Gesundheit

 

Körperpflege

 

  • Zähne putzen, Fell bürsten, Ohren reinigen, Krallen schneiden alles kein Problem,wenn der Hund von Anfang an daran gewöhnt wird, dass auch die Körperpflege ein unverzichtbarer Bestandteil seines Hundelebens ist.

 

 

Fellpflege

 

  • Zur Hundehaltung gehört auch eine entsprechende Körperpflege. Dabei gilt die Faustregel: Je länger das Haar, desto aufwendiger die Pflege.
  • Langhaarige Hunde sollten täglich, kurzhaarige alle zwei bis drei Tage einmal gebürstet und gekämmt werden.
  • Welpen bekommen ein spezielles -Welpen-Shampoo.

 

 

Krallenpflege

 

  • Zu lange Krallen verursachen dem Hund Schmerzen
  • Es gibt einige wichtige Punkte zu beachten
  • Lassen Sie sich das Schneiden von ihrem Tierarzt zeigen.
  • Schneiden Sie immer nur kleine Stücke ab
  • Schneiden Sie auf keinen Fall "ins Leben" der Hundekralle
  • beim Schneiden darf die Kralle nicht gequetscht werden.
  • Benutzen Sie keine stumpfe Zange! Es besteht sonst die Gefahr, dass die Kralle absplittert.

 

 

Augen

 

  • Gesunde Hundeaugen brauchen eigentlich keine spezielle Pflege.
  • Durch getrocknetes Augensekret hervorgerufene Verkrustungen können sie mit einem weichen und fusselfreien Läppchen, das evtl. vorher in Kamillentee getränkt wird, entfernen.
  • Stärkerer, eventuell sogar eitriger Ausfluss, gerötete oder entzündete Augen bitte zum Tierarzt gehen.

 

 

Ohren

 

  • Bei sichtbarer Verschmutzung reicht es meist aus, die Ohren mit einem fusselfreien Läppchen zu reinigen.
  • Yorkshire Terrier haben rassebedingt viele Haare in den Ohren.
  • In diesem Fall sollten Sie die Haare regelmäßig zupfen.
  • Zu viele Haare können wegen der verminderten Luftzirkulation zu einer chronischen Ohrenentzündung führen.
  • Lassen Sie es sich am besten einmal von Ihrem Tierarzt zeigen.

 

 

Zähne

 

  • Optimal ist es, die Zähne Ihres Hundes täglich mit einer weichen Zahnbürste zu putzen.
  • Gewöhnen Sie ihm das schon im Welpen alter an. Ratsam ist auch, die Zähne regelmäßig kontrollieren zu lassen.
  • Genau wie bei uns Menschen sind die Zähne des Hundes von Zahnbelägen und Zahnstein bedroht.
  • Der Zahnstein übt mechanischen Druck auf das Zahnfleisch aus und es kommt zur Zahnfleischentzündung.
  • Wird nichts dagegen unternommen, bildet sich das Zahnfleisch zurück und die Zähne lockern sich, fallen aus oder müssen gezogen werden.